Einführung

Hi!

Mein Name ist Philipp, ich bin Ende 20 (genau genommen 28, meine Frau würde sagen ich gehe schon stark auf die 30 zu… *Ich liebe dich Schatz*) und arbeite seit 7 Jahren in der Finanzindustrie. Obwohl ich beruflich mit Finanzierungen zu tun habe (speziell das Thema Leasing) gehört Geldanlage und das Thema Börse nicht zu meinem Betätigungsfeld. Durch mein nebenberufliches BWL-Studium habe ich allerding relativ schnell gemerkt, dass mich wirtschaftliche Zusammenhänge interessieren und auch speziell die Eigenverantwortung für mein Geld einer der wichtigsten Faktoren in meinem Leben ist. Das Lustige dabei ist, dass ich in der Schulzeit Punker war, einen „Iro“-Haarschnitt hatte und wohlhabende Menschen als „Kapitalistenschweine“ bezeichnet habe. [Das nur am Rande: In diesem Blog werde ich immer offen und ehrlich meine Meinung posten. Falls sich hierdurch jemand angegriffen fühlt möchte ich hiermit betonen, dass ich niemanden persönlich angreifen oder verletzen möchte]. Heute renne ich im Job mit Anzug und Krawatte rum und investiere privat viel Zeit in das Thema Börse und Geldanlage. So können sich die Ansichten ändern…. :-)


Bevor ich dir erkläre, wieso ich diesen Blog überhaupt schreibe möchte ich dir vorher noch kurz erzählen wie ich dazu kam Geld an der Börse anzulegen (und leider nicht selten zu „verbraten“). Am Anfang als Azubi war da nur der Wunsch schnell aus wenig Geld mehr Geld zu machen. Und auch damals schon gab es im Internet unzählige Seiten wie man an der Börse „schnell viel Geld verdienen kann“.  Also Depot bei einer Direktbank angelegt, bisschen was über Chartanalyse gelernt und los ging’s. Anfangs nur mit Aktien, später auch mit KO-Zertifikaten und Optionsscheinen. Ab und zu habe ich mal einen Gewinn gemacht aber meistens eher Verluste. Mit schnell viel Geld verdienen war da echt nix. Mal ganz vom Thema „finanzielle Unabhängigkeit“ abgesehen [Ich sehe schon einige vor dem Bildschirm sitzen: „Oh Mann, schon wieder einer der von finanzieller Freiheit labert und selber nur Angestellter ist…“]. Letzes Jahr habe ich auch ein Seminar zum Thema „Optionshandel auf dem amerikanischen Markt besucht“ und mich auch darin versucht. Zwar habe ich hier wieder was dazu gelernt, aber für mich persönlich war das auch nicht die wahre Strategie um finanziell frei zu werden.


Erst nach diesen Erfahrungen (teuer mit Lehrgeld bezahlt) habe ich mich gefragt: „Was genau ist eigentlich dein Ziel an der Börse? *Du Vollhorst…..!* Die ersmals konkrete Antwort für mich war, dass ich spätestens mit 50 finanziell unabhängig sein will. Hieraus ergibt sich aber automatisch die nächste Fragestellung. Was bedeutet (für mich) denn genau finanziell unabhängig zu sein? Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass das für mich heißt passiv einen regelmäßigen Betrag zu generieren der meine monatlichen Einnahmen durch aktive Arbeit mindestens deckt oder übersteigt. Auf Basis dieser Grundlage habe ich angefangen zu recherchieren welche Wege es gibt dieses Ziel mit relativ geringen Aufwand bis 50 zu erreichen.


In diesem Blog möchte ich dir nicht nur erklären wie die Investmentstrategie aussieht, für die ich mich entschieden habe. Ich werde dir auch regelmäßig alle Detatils meines Portfolios offen legen. Und hierbei wird es nur die nackte Wahrheit geben (egal wieviel im Plus oder Minus ich bin). Ach übrigens, bei meiner Strategie ist ein Minus bei dem jeweiligen Investement gar nicht schlecht. Ich persönlich freue mich sogar darüber. Wieso das so ist erfährst du im Blog….


Und nun wünsche ich dir viel Spaß beim Lesen und Lernen. Ich hoffe du findest viele Anregungen für deine eigenen Investmentstrategien.


Dein Finanzblogger
Philipp

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Beim Handel mit Wertpapieren jeglicher Art besteht immer das Risiko vom Teilverlust bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Der Handel an der Börse erfolgt daher ausschließlich auf eigene Gefahr.

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